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Harte Strafen für Dopingsünder?

Stuttgart, im Juli 2016 – Doping im Leistungssport sollte aus Sicht der Deutschen noch stärker als bisher bekämpft werden – bis hin zu juristischen Konsequenzen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins Reader’s Digest im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Wie das Magazin in seiner August-Ausgabe berichtet, fordern 49 Prozent der Befragten, dass Dopingsünder für Wettkämpfe gesperrt und strafrechtlich belangt werden sollten. 37 Prozent geben an, die Sportler sollten besser kontrolliert werden, um herauszufinden, ob die Leistung mit unerlaubten Mitteln gesteigert wurde. Nur 8 Prozent der insgesamt 1001 Befragten sind der Meinung, Doping ganz freizugeben. 

Die Forderung nach einem harten Durchgreifen gegen Sportler, die Höchstleistungen mit unerlaubten medizinischen Hilfsmitteln erreicht haben, wird geschlechterübergreifend so gesehen. 52 Prozent der Männer und 45 Prozent der Frauen gaben in der Umfrage für das Magazin Reader’s Digest an, Doping sei ein Fall fürs Strafrecht. 

 

 

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die August-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab 25. Juli an zentralen Kiosken erhältlich.


Artikel aus der August-Ausgabe zum Download:

Umfrage - Reader´s Digest Magazin August 2016

 

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