Presse

Benny Andersson: „Es wird kein ABBA-Comeback geben.“

Sandra Hüller  Foto: © Getty Images/Dimitrios Kambouris

Stuttgart, im November 2017 – Die Frage nach einem Comeback von ABBA wurde ihm wohl schon oft gestellt. Benny Andersson jedenfalls muss kichern, als er sie beantwortet: „Schön, dass Agnetha dafür bereit wäre“, sagt er in der aktuellen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest. „Björn und ich sind es allerdings nicht.“ In den 1970er-Jahren war ABBA – bestehend aus Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Anni-Frid Lyngstad und eben Andersson – eine der erfolgreichsten Pop-Bands. Und auch heute, 35 Jahre nach der Trennung, ist ihre Musik noch sehr populär. „Es ist der Wahnsinn!“, kommentiert der 70-Jährige dieses Phänomen. „Ich bin sehr dankbar, was das betrifft – und stolz.“ 

In der Dezember-Ausgabe von Reader’s Digest spricht Andersson auch über sein neues Album Piano, auf dem er ABBA-Klassiker und persönliche Lieblingssongs am Klavier interpretiert. „Bar-Pianist wäre mein Traum“, erklärt der Schwede. „Ich habe immer gedacht: wenn mich mal keiner mehr haben will, dann kann ich immer noch ein Engagement in einem Hotel annehmen.“ Dabei kann der erfolgreiche Pianist und Komponist kaum Noten lesen und schreiben. Seine Musik – beispielsweise für den Film Mamma Mia 2, der derzeit gedreht wird – lässt er transkribieren. Und wie im ersten Teil des Films wird er auch darin wieder einen Gastauftritt haben, diesmal allerdings als Akkordeonspieler. 

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die Dezember-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab 27. November an zentralen Kiosken erhältlich. 

Online-Abo für Pressemitteilungen

Online-Abo für Pressemitteilungen
© Marco2811/Fotolia.com
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden mit unserem E-Mail-Newsletter, der Sie über neue Produkte und Entwicklungen informiert

Downloads

Downloads
In unserem Bildarchiv finden Sie aktuelle Fotos von Reader’s Digest in druckfähiger Auflösung. Verwendung für Pressezwecke frei.