Richard Gere: „Familie ist sehr wichtig.“

Richard Gere: „Familie ist sehr wichtig.“

Stuttgart, im Mai 2017 – Als Herzensbrecher in Filmen wie Pretty Woman und Ein Mann für gewisse Stunden wurde Richard Gere weltbekannt – ihn auf diese Rolle zu reduzieren, würde ihm aber nicht gerecht. Das zeigt auch der neue Film The Dinner, in dem Gere einen einflussreichen Politiker mit Familienproblemen spielt. Dabei ist Familie für ihn persönlich sehr wichtig. „Ich habe drei Schwestern und einen Bruder. Wir alle haben ein sehr enges Verhältnis und sind ständig im Kontakt. Jeder unterstützt jeden“, sagt der 67-Jährige in der aktuellen Ausgabe des Magazins Reader's Digest

Richard Gere ist neben seiner Filmkarriere auch politisch aktiv. Er hat eine eigene Stiftung gegründet, die sich für Menschenrechte einsetzt und einen Schwerpunkt auf die Lage in Tibet legt. Deshalb tauscht er sich auch oft mit dem Dalai Lama aus. „Wir reden über fast alles“, sagt der US-amerikanische Schauspieler. „Der Dalai Lama möchte erfahren, was in der Welt vor sich geht. Seine Neugierde ist unendlich. Ebenso wie seine Fähigkeit, eine positive Vision für diesen Planeten zu schaffen.“ 

Auf seinen zweiten Vornamen Tiffany angesprochen sagt Richard Gere: „Das war der Mädchenname meiner Mutter, die Doris Tiffany hieß – es hat also nichts mit dem Schmuckgeschäft oder dem Film Frühstück bei Tiffany zu tun!“

Foto: © Ross Gilmore/Getty Images

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die Juni-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab 29. Mai an zentralen Kiosken erhältlich.