Kuriose Bußgelder: Das kann teuer werden!

Kuriose Bußgelder: Das kann teuer werden!

Stuttgart, im Juni 2017 – In der Öffentlichkeit laut rülpsen, freihändig Fahrradfahren, als Fußgänger die Straße schräg überqueren – sogar bei diesen scheinbar harmlosen Aktionen droht ein Bußgeld, wenn man erwischt wird. Ist also alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist? Betrachtet man die Beispiele für kuriose Bußgeldbescheide in der aktuellen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest, könnte man diesen Eindruck gewinnen.

Nackt Auto zu fahren beispielsweise ist zwar nicht explizit verboten, aussteigen sollte man dann aber besser nur in der privaten Garage. Denn wer draußen zu Fuß als Nackedei unterwegs ist, kann davon ausgehen, dass ein Bußgeld fällig wird. Anderes Beispiel: Wer seinen Müll mit einem Gerät extra zusammenpresst, um mehr in die Tonne stopfen zu können, muss in manchen Gemeinden mit einem saftigen Bußgeldbescheid rechnen. In seiner Juli-Ausgabe verrät das Magazin Reader’s Digest auch, warum sogar die Anrede „du Mädchen“ als Beleidigung gelten kann, die eine Düsseldorferin 200 Euro kostete. Und ein junger Mann, der einen Polizeibeamten als „Pumuckl“ tituliert hatte, erhielt sogar eine Freiheitsstrafe von zwei Monaten auf Bewährung. 

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die Juli-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab 26. Juni an zentralen Kiosken erhältlich.